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Biosphärenreservate sind von der UNESCO anerkannte Großschutzgebiete und Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Sie stellen darüber hinaus Kurzreise- und Urlaubsdestinationen mit hohem Erlebnisfaktor dar.

In diesen wird beispielhaft gezeigt, wie sich Landwirtschaft mit dem Erhalt der Natur und der Kulturlandschaft in Einklang bringen lässt. Dort wird erprobt, wie sich mit einer Mischung aus Tradition und Innovation die guten alten Dinge – wie Bauernhöfe und alte Nutztier-Rassen – erhalten lassen, in dem man daraus zeitgemäße, bei VIVASPHERA höchst wohlschmeckende Produkte entwickelt.

Unsere Produkte, insbesondere die wertgebenden Rohwaren, kommen stets aus den Biosphären­reservaten und den daran beteiligten Landkreisen. Wir fördern damit die Artenvielfalt und Regionalentwicklung in diesen „Regionen der Biosphärenreservate“. Findet sich in diesen Regionen kein geeigneter Bio-Verarbeiter, kann die Herstellung auch in einer Nachbarregion erfolgen. So sollen die regionale Wertschöpfungsketten erhalten und gestärkt werden.

Die folgenden Karten zeigen die Lage der Biosphärenreservate, aus denen wir bereits Produkte anbieten können. Dies streben wir nach und nach für alle deutschen Biosphärenreservate an.

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Dem Birkwild auf der Spur

Samstag früh, 5:15 Uhr, auf der Hochrhön. Unterwegs mit dem Gebietsbetreuer und VIVASPHERA-Monitorer Torsten Kirchner, bei der jährlichen Birkwild-Zählung in der Langen Rhön, dem größten Naturschutzgebiet Bayerns nördlich der Alpen. Aufstehen um 3 Uhr, Treffen [...]

VIVASPHERA ist Mitglied der Dachmarke Rhön

Am gestrigen Abend wurde die VIVASPHERA GmbH per Mitgliederbeschluss als neues Mitglied des Vereins Dachmarke Rhön e.V. aufgenommen. Anschließend durfte Geschäftsführer Armin Kullmann aus den Händen von Landrat Bold (Bad Kissingen) und Barbara Landgraf, der [...]

Insektensterben in Deutschland ist Gewissheit

Weniger Insekten auf der Windschutzscheibe, weniger Wespen auf dem Apfelkuchen und weniger Mücken im Schlafzimmer – die Anzeichen haben wir im Grunde alle vor Augen. Wissenschaftlich belegte Zahlen für ein Insektensterben gab es jedoch bislang [...]