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Als Kind habe ich auf den Äckern meiner Familie noch viele Feldhasen und Rebhühner gesehen, auf dem Schulweg viele Feldlerchen gehört. Heute sind unsere Landschaften ausgeräumt, die Massen­tierhaltung belastet die Böden, das Grundwasser und das Klima. Ein Schlüsselerlebnis war, als ich einen Bauern mit der Gasmaske beim Pestizide spritzen auf dem Schlepper sitzen sah. Da war mir klar: das ist ein Irrweg. Seither habe ich über verschiedene Lebensstationen hinweg nach Wegen gesucht, die Erzeugung von Lebensmitteln mit einer intakten Natur und Kulturlandschaft zu verbinden.

Mit VIVASPHERA gehen wir nun einen konsequenten Weg: wir verbinden die Erhaltung guter Lebensbedingungen für schützenswerte Tiere und Pflanzen mit der Erzeugung jedes Bio-Produkts. Wir wollen gemeinsam mit unseren Erzeugern die Habitate auf deren Flächen weiter verbessern. Die Artenschutz-Allianz e.V. unterstützt uns dabei. Wir wollen dazu auch den Naturkost-Fachhandel als Partner gewinnen. Dazu bieten wir diesem Bio-Produkte ausgewählter Qualität aus den Regionen der deutschen Biosphärenreservate – für feinen Bio-Genuss mit gelebter Verantwortung.

Armin Kullmann
Geschäftsführer der VIVASPHERA GmbH

Dem Birkwild auf der Spur

Samstag früh, 5:15 Uhr, auf der Hochrhön. Unterwegs mit dem Gebietsbetreuer und VIVASPHERA-Monitorer Torsten Kirchner, bei der jährlichen Birkwild-Zählung in der Langen Rhön, dem größten Naturschutzgebiet Bayerns nördlich der Alpen. Aufstehen um 3 Uhr, Treffen [...]

VIVASPHERA ist Mitglied der Dachmarke Rhön

Am gestrigen Abend wurde die VIVASPHERA GmbH per Mitgliederbeschluss als neues Mitglied des Vereins Dachmarke Rhön e.V. aufgenommen. Anschließend durfte Geschäftsführer Armin Kullmann aus den Händen von Landrat Bold (Bad Kissingen) und Barbara Landgraf, der [...]

Insektensterben in Deutschland ist Gewissheit

Weniger Insekten auf der Windschutzscheibe, weniger Wespen auf dem Apfelkuchen und weniger Mücken im Schlafzimmer – die Anzeichen haben wir im Grunde alle vor Augen. Wissenschaftlich belegte Zahlen für ein Insektensterben gab es jedoch bislang [...]