Wein der Woche 2017-06-21T15:59:17+00:00

Unser Rosé MURALIS

Ein feinfruchtiger Rosé mit spritziger Frische und einem Duft nach reifen Himbeeren. Ideal zum Genießen und Entspannen auf der sommerlichen Terrasse, als Eröffnung für ein fröhliches Grillfest oder als Aperitif für einen festlichen Anlass.

Dieser Wein trägt durch seine ökologische Erzeugung zur Förderung der Artenvielfalt bei. Die schonende Bewirtschaftung bildet zusammen mit den alten Steinmauern auf den sonnigen Weinbergsterrassen der Lebenshilfe Bad Dürkheim den optimalen Lebensraum für die Mauereidechse (Podarcis muralis). Die Artenschutz-Allianz e. V. verbürgt sich für den Nachweis des dortigen Vorkommens dieser Art.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Rosé MURALIS

Die Mauereidechse

Kurzinfo

Die Mauereidechse ist grau bis bräunlich gefärbt und hat neben dem schlanken Körper für das Kriechen in Mauerfugen lange Zehen für guten Halt beim Klettern. Als Lebensraum bevorzugt sie steinige Standorte mit sonnenbeschienenen Flächen sowie schattigen Fugen um die wechselwarme Körpertemperatur zu regulieren.

Monitoring

Die alten und von Mauern abgetrennten Weinbergsterrassen vom Weinbau der Lebenshilfe Bad Dürkheim bieten zahlreiche Lebensräume für die Mauereidechse. Die Art kommt hier zahlreich vor und wurde 2016 in mehreren Stichproben erfasst. So wurden z.B. auf einem Quadratmeter 5 Individuen gezählt.

Schutzmaßnahmen

Um der Art auch zukünftig Lebensräume auf den Flächen der Lebenshilfe zu sichern, sind der Erhalt und die Pflege alter Weinbergsmauern, neben der extensiven Bewirtschaftung, wichtige Grundlagen. Die gezielte Anlage von Mauern kann neue Lebensräume schaffen.

Weinerzeugung mit dem Menschen im Mittelpunkt

Sozial, ökologisch und qualitätsbewusst – das ist der Bereich Weinbau der Lebenshilfe Bad Dürkheim. Die Lebenshilfe, als Selbsthilfeverein für Angehörige geistig behinderter Menschen gegründet,  ist heute eine große Solidaritätsgemeinschaft für die Begleitung und Zusammenarbeit Behinderter und ihrer Angehörigen. In verschiedenen Arbeitsbereichen wird den Beeinträchtigten die Möglichkeit gegeben, ihr Leben so gut es geht selbstständig führen zu können. Seit dem Beginn der Weinbaugruppe Anfang der 80er-Jahre war von vornherein klar, dass hier biologisch gewirtschaftet wird. Sozial und ökologisch passt einfach zusammen.

Die unterschiedlichen bewirtschafteten Weinlagen in Bad Dürkheim weisen mit kargem Sandstein sowie kalkgeprägtem Boden sehr unterschiedliche Bedingungen auf, was sich auch in der diversen Gestaltung der Weine zeigt. Neben dem behutsamen Umgang mit der Natur wird höchster Wert auf die Qualität der Weine und Sekte gelegt. In Zusammenarbeit mit den Wettergegebenheiten kreiert das Weingut charaktervolle und vor allem jahrgangstypische Weine. Wie jedem in der Weinbau-Gruppe ein Platz zum Entfalten gegen wird, so findet auch jeder Wein seinen Raum und seine Zeit.

Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen – Grenzen überschreitend

Das Biosphärenreservat „Pfälzerwald – Vosges du Nord“ ist ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet zwischen Deutschland und Frankreich, welches das größte zusammenhängende Waldgebiet Westeuropas umfasst. Das Gebiet erstreckt sich entlang der deutsch-französischen Grenze vom Pfälzerwald bis zu den Nordvogesen (Vosges du Nord) in Frankreich. Neben der großen Waldfläche zeichnet sich die Landschaft im Biosphärenreservat durch verschiedenste Gewässerbiotope, Buntsandstein- und Felsblockhalde sowie die strukturreichen Randgebiete des Waldes aus. Am östlichen Rand geht der höher gelegene Pfälzerwald in die Rheinebene über. In diese Bereich bildet der Haardtgebirgszug eine natürliche Abgrenzung. Die Haardtrand-Region ist geprägt von Weinbau und traditionellen Winzerdörfern, welche sich weit in die Rheinebene hinein erstrecken.

Teile des Biosphärenreservats gelten als Hotpots der biologischen Vielfalt, die Anzahl der in der Region vorkommenden, auch deutschlandweit seltenen Pflanzen- und Tierarten, ist außergewöhnlich. Großen Anteil hieran hat auch das besondere Klima – zur Rheinebene hin ist dieses beinahe mediterran, während es in höheren Gebieten des dichten Pfälzerwaldes als boreal anzustufen ist.

VIVASPHERA ist Mitglied der Dachmarke Rhön

Freitag, 17.11.2017|0 Comments

Am gestrigen Abend wurde die VIVASPHERA GmbH per Mitgliederbeschluss als neues Mitglied des Vereins Dachmarke Rhön e.V. aufgenommen. Anschließend durfte Geschäftsführer Armin Kullmann aus den Händen von Landrat Bold (Bad Kissingen) und Barbara Landgraf, der [...]

Insektensterben in Deutschland ist Gewissheit

Freitag, 20.10.2017|0 Comments

Weniger Insekten auf der Windschutzscheibe, weniger Wespen auf dem Apfelkuchen und weniger Mücken im Schlafzimmer – die Anzeichen haben wir im Grunde alle vor Augen. Wissenschaftlich belegte Zahlen für ein Insektensterben gab es jedoch bislang [...]

„Mehr Bio für morgen“ – VIVASPHERA gewinnt Förderpreis

Sonntag, 01.10.2017|0 Comments

Auf dem traditionellen Ausstellerabend der BioSüd in Augsburg wurde 2017 erstmals der Förderpreis „Mehr Bio für morgen“ verliehen. Einer der ersten beiden Preisträger ist, gemeinsam mit der BioBoden e.G., die VIVASPHERA GmbH. 25 Unternehmen und [...]